ZUKUNFTSRAUM

ZUKUNFTSRAUM – Bau dein Berlin

Wie sehen Deine Zukunfts(t)räume aus? Wie wirst du leben und wohnen? Gibt es noch Autos oder beamen wir uns von Ort zu Ort? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wir bauen unsere Zukunft, in echt!

Das Projekt ZUKUNFTSRAUM – Bau dein Berlin eröffnet Kindern und Jugendlichen einen Forschungsraum im Rahmen dessen sie ihren Lebensraum Berlin, sowie ihre eigenen Vorstellungen und Träume einer Zukunft in diesem, mit künstlerischen Mitteln reflektieren und erproben können.

Das Projekt fördert eine Begegnung und Auseinandersetzung mit dem (für einige Teilnehmerinnen neuen) Lebensumfeld Berlin, dem Sozial- und Stadtraum sowie der Architektur, die wir gemeinsam z.B. fotografisch erforschen. Die dabei entstehenden Bilder dienen als Grundlage für eine künstlerische Umgestaltung, den Blick in die Zukunft. In Form von Modellen gestalten wir unseren Zukunftsraum Berlin. Dabei werden künstlerische Techniken und Ausdrucksformen wie Fotografie, Collage, Malerei und Skulptur vermittelt und experimentell erprobt.

zukunftsraum

Ein Projekt von art(s)istas in Kooperation mit den Sommerferienspielen des Bürgerkomitee Weberwiese; gefördert vom Berliner Projektfonds kulturelle Bildung, Friedrichshain Kreuzberg

mdb-logo_projektfonds_jpeg                                Druck

EXPEDITION AUF & AB _ TAGEBUCH

P1090938P1090935 P1090936P1090931Zu Beginn des Workshops: Erstmal Emotionscheck 😉

P1100003P1100030portraitP1100026
Portrait: Wie lassen sich Emotionsausdrücke im Gesicht malerisch darstellen?

P1100046P1100041P1100083P1100062
P1100076P1100077
Herstellung von Eitempera Farben und Malen von abtsrakten Gefühlslandschaften.

P11000842museum P1100091P1100108P1100123P1100119
Besuch und Führung, sowie eigenes Zeichnen im Käthe Kollwitz Museum

P11001413zeichnenarbeitssituation2P1100134
Eine eigene Bildergeschichte entsteht.

P1100155P1100152 abschluss2P1100148
Die Cover der Comics.

 

 

 

 

EXPEDITION AUF & AB

Die interdisziplinäre und interkulturelle EXPEDITION AUF & AB eröffnet  Mädchen ein künstlerisches Handlungsfeld für die Auseinandersetzung und den Umgang mit Gefühlswelten. Dabei bieten wir den Jugendlichen bewusst ganz diverse künstlerische Zugänge und Techniken an, um sowohl die innere als auch die äußere Welt der Emotionen zu erforschen und bildnerisch zu verarbeiten. So können sich eigenständige und neue Formen, Praxen und Gefühlsbilder entwickeln. Der Kurs vermittelt eine Breite an künstlerischen Techniken und Ausdruckformen von Zeichen- und Maltechniken über Comic bis hin zur Performance und Video.

expedition_campus

EXPEDITION AUF & AB – Gefühlswelten künstlerisch erforschen
23.-30.05.2018

Ein Projekt von art(s)istas in Kooperation mit timecode e.V., Jugendclub alte Feuerwache, Berlin Friedrichshain; gefördert von Kultur macht stark

Druck

 

MISSION PROXIMA_Logbuch

LOGBUCHEINTRAG 1: Mit 3d-Collagen erforschen wir die fernen Welten und Wesen.
P1070989_bP1080003_bP1070997_bP1080007_b

LOGBUCHEINTRAG 2: Im Planetarium reisen wir in Lichtgeschwindigkeit quer durchs Weltall mitten hinein ins schwarze Loch.P1080017_bP1080022_b P1080027_bP1080037_b

LOGBUCHEINTRAG 3: Beim Ausflug in die Kochkunst aus fernen Welten treffen wir auf die Planeten Tempura und Papaya, sowie weitere brodelnde oder aufgehende Sterne. Aus den unterschiedlichen Zutaten kreieren wir den luftigen PROXIMA BURGER. Mhhhh, superspaciglecker!P1080054_bP1080109_bP1080125_bP1080138_b P1080108_bP1080069_bP1080075_bP1080084_b P1080093_bP1080105_b P1080182_bP1080202_b

LOGBUCHEINTRAG 4: Fliegende klingende schwarze Scheiben, auch Schallplatten genannt, landen im Jugendclub. Space-Musik hören ist angesagt. Wir machen unsere eigenen Space-Musik Alben.P1080371_bP1080381_bmm-jc_9392P1080345_b P1080367_bP1080364_b P1080386_bP1080401_b P1080405_bP1080406_b

LOGBUCHEINTRAG 5: Heute wollen wir mit den Aliens Tischtennis spielen, für das intergalaktische Tischtennistunier bauen wir kunstvolle Space-Schläger.
mm-jc_9368mm-jc_9388mm-jc-9390mm-jc_9383

art(s)istas

art(s)istas ist eine Kooperation der Künstlerinnen annette hollywood und marisa maza.
art(s)istas realisieren Projekte mit Kindern und Jugendlichen an der Schnittstelle von Kunst, Jugendkultur und Politik, die künstlerisches Handeln im Sinne des DIY und Selbstempowerment vermitteln.
art(s)istas ermöglichen durch ihre interdisziplinären und transkulturellen Projekte eine direkte Erfahrung mit künstlerischen Praxen in der Auseinandersetzung mit Medienwelten im urbanen Kontext unter Aufhebung kultureller Hirachien.

annette hollywood

annette hollywoods Werk setzt sich konsequent kritisch mit gesellschaftspolitischen Fragen, wie Geschlechterkonzepten, Machtkonstruktionen sowie Ressourcen- und Aufmerksamkeitsverteilung in unserer Zeit auseinander. Teil ihrer künstlerischen Praxis ist auch ihr Engagement in Künstlerverbänden, für die sie zahlreiche Projekte zur gesellschaftlichen Rolle von Kunst und den Bedingungen künstlerischer Arbeit entwickelt hat. annette hollywood hat vielfältige Lehrerfahrungen im universitären Bereich, wie auch in der kulturellen Bildung. Sie hat zahlreiche Förderungen und Auszeichnungen erhalten, wie des Projektfonds kulturelle Bildung; ein Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds, Bonn; den Preis der Deutschen Filmkritik bei den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen und ein Stipendium am Deutschen Studienzentrum in Venedig. Ihre Arbeiten werden national und international in Ausstellungen und Filmfestivals präsentiert z. B. bei In the Loop: Contemporary Video Art, National Portrait Gallery, Washington; International Biennale of Contemporary Art, Nationalgalerie, Prag; Kunstfilmbiennale, Museum Ludwig, Köln; Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig; 55. Internationale Filmfestspiele Berlin und Goethe Instituten weltweit.

annette hollywood

marisa maza

Inhaltlich stehen im Zentrum von Marisa Mazas künstlerischen Arbeiten seit den frühen 1990er Jahren Fragestellungen nach Geschlechterpolitik und Identitätskonzepten sowie den Formen ihrer medialen, kulturellen und gesellschaftlichen bzw. politischen Repräsentation. Neben ihren unmittelbar künstlerischen Tätigkeiten, die die Arbeitsmedien Video, Fotografie und Zeichnung umfassen, hat sie sich auf kuratorische Tätigkeiten sowie den Ausbau künstlerischer Vernetzungsprogramme konzentriert. Darüber hinaus ist sie (2012-2013) in einem durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung geförderten Projekt zum Thema „Kunst Stadt Atelier“ tätig (in Partnerschaft mit dem Zentrum für Kunst und Urbanismus, ZK/U). Seit 2014 ist sie Dozentin im Programm „Studium Generale“ der Universität der Künste Berlin, wo sie zu den Themen Migration, Gender und Ökonomie im Zusammenhang mit Kunstproduktion unterrichtet. Sie ist außerdem Dozentin im „Coaching-Programm“ für professionelle KünstlerInnen des Bildungswerks des bbk berlin e.V.

marisa maza